
Interessant für: Pädagogische Fachkräfte und Eltern
Gemeinsam Zocken und sich dabei austauschen – Kommunikation in Videospielen gehört für viele Gamer*innen fest zum Spielerlebnis dazu. Laut aktuellen Studien nutzen knapp 15% der Spieler*innen zwischen zwölf und 19 Jahren die Plattformen Discord und Twitch, um mit anderen während des Spielens zu kommunizieren.
Nicht immer verläuft dieser Austausch reibungslos. Hass, Hetze, Beleidigung und auch Desinformation sind für viele an der Tagesordnung. Oftmals fallen abwertende Begriffe gegenüber Frauen, homophobe Äußerungen oder es kommt zur Ausgrenzung von Spieler*innen, deren Skills einfach noch nicht so gut sind. Darauf angesprochen reagieren einige der Spieler*innen mit Gleichgültigkeit oder deklarieren dies als Eigenschaft der Gaming-Culture – aber muss das wirklich sein?
Im Seminar informieren die Digitalen Helden Eltern und pädagogische Fachkräfte, wie in und über Spiele kommuniziert wird, was toxische Kommunikation ist, wo der Unterschied zu „normalem“ Gaming-Slang liegt und wo sich Betroffene von Beleidigung und Diskriminierung Hilfe holen können.








