Pressemitteilung der 5. Schulkinowochen: Rekordergebnis

Über 42.000 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte aus 495 Schulen beteiligt

Frankfurt am Main (1. April 2011) – Mehr TeilnehmerInnen, mehr Vorstellungen, mehr Schulen: die 5. SchulKinoWochen Hessen gingen letzte Woche Freitag mit einem Rekordergebnis zu Ende: Vom 21. März bis 1. April 2011 besuchten Klassen aus 495 hessischen Schulen insgesamt 450 Vorstellungen in 77 Kinos. Über 42.000 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte nahmen an dem landesweiten Angebot zur Filmbildung teil. Damit konnte das ausgezeichnete Vorjahresergebnis des vom bundesweiten Netzwerk VISION KINO in Hessen in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut organisierten Bildungsangebots noch übertroffen werden. Landesweit wurden insgesamt rund 90 Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme für alle Altersstufen und Schulformen präsentiert. Am häufigsten gesehen wurden der französische Kinderfilm DER KLEINE NICK (F 2009), der Dokumentarfilm UNSERE OZEANE (F 2009) sowie die Tragikomödie VINCENT WILL MEER (DE 2010).

Die komplette Pressemitteilung können Sie unter folgendem Link lesen: http://www.schulkinowochen-hessen.de/pdf/pdfs-2011/abschluss_pm_2011_04_01_rekordergebnis

Geschichtsunterricht mit Lernsoftware

Beschreibung der Fortbildung:
Für den Geschichtsunterricht gibt es mittlerweile zahlreiche Software. Die Veranstaltung dient dazu, Geschichtssoftware für verschiedene Jahrgangsstufen kennen zu lernen und aus den
Unterrichtserfahrungen der Referentin nützliche Ideen für den eigenen Geschichtsunterricht abzuleiten.

Insbesondere werden drei hessische Landeslizenzen zu den Themen

– Revolution 1848-49
– Imperialismus & Erster Weltkrieg
– Nationalsozialismus

im Mittelpunkt stehen, die qualitativ sehr hochwertig sind und eine kostenfreie Schülerlizenz beinhalten, d.h. jeder hessische Schüler kann diese Software auf privaten Rechnern zu Hause nutzen. Hierdurch ergeben sich weitere neue Nutzungsmöglichkeiten für die Schule.

Des Weiteren werden einige interessante Geschichts-Web-Seiten vorgestellt.

 

Kompetenzerwerb
–          Kennenlernen verschiedener Geschichts-Software
–          Einbindung dieser Software in den Geschichtsunterricht
–          neue Unterrichtsideen

 

 

Termin 11.04.2011
Uhrzeit 14:30 – 17:30 Uhr
Veranstaltungsort Geschwister-Scholl-Schule Alsfeld 

Schillerstraße 3

36304 Alsfeld

Referent Petra Bastian 

 

Info-DVD 2011 der Medienzentren ist da

Die Info- DVD der hessischen Medienzentren 2011 steht nach langer Vorbereitungszeit nun – für Sie – zur Verfügung.

 

Die DVD enthält folgende Programme:

7zip Firefox NorthernSky Sudoku
Acrobat FlashPlayer NotePad++ SuperFinder
Anipaint FreeMind OpenOffice SysInfo
AntiVir G-ta Paint.Net Thunderbird
Audacity Hotpotatoes PDF24 Titra_so gehts nicht
AutoStitch HTTrack PDFCreator Truecrypt
AVSIC IrfanView PDFSAM TUGzip
CamStudio Java PhotoFiltre VLC_Player
clamAV KleineHessen Picture VMWarePlayer
ClearProg KompoZer Naut VMX
CLIC_de LegoDigitalDesigner Pointtofix Builder
DasPlanetarium LernwerkstattGrundschule PosteRazor Webmizzle
DeepBurner LernwerkstattSekundarstufe Rechtschreibung WGE
Diagramm LingoPad RegCleaner
DiaKatalog Mahjong Schreiblabor
Digitale Schultasche Matheass80 Segmenti
DVD_Flick MS_TweakUI SelfHTML
DynaGeo NetSetMan Spybot

 

Die Info- DVD ist kostenlos und kann sowohl im Medienzentrum Gießen wie auch im Medienzentrum in Lauterbach abgeholt werden. Es liegen an beiden Standorten jeweils 300 DVD´s vor.

 

 

Contentfilter im schulischen Alltag

Schulen stellen für den Unterricht – aber auch für die eigene Recherche z.B. in Freistunden – Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern einen kostenlosen Internetzugang bereit. Jeder, der im Internet bereits unterwegs war, weiß, dass es auch Angebote gibt, die nicht für Kinder geeignet sind. Damit die Schule eine Möglichkeit hat, den Internetverkehr zu kontrollieren, gibt es zahlreiche Lösungen.

In der Fortbildung wird anhand der Open Source Firewall Lösung „IPCop“ vorgestellt, wie man als Schule leicht den Internetverkehr regeln und kontrollieren kann.

Die Fortbildung gliedert sich in folgende Teile auf:

1. IPCop – Möglichkeiten und Einsatzgebiete a) Klassenraum-Erweiterung b) URL-Filtering c) Content-Filtering

2. IPCop-Zusatzmodule – Welche Zusatzmodule erleichtern die Arbeit in der Schule?

3. IPCop-Konfiguration – Wie konfiguriere ich den IPCop richtig?

4. IPCop-Installation – Live-Installation eines IPCop-Servers

Ziel dieser Fortbildung ist es, IT-Beauftragte aber auch generell am Thema interessierte Personen die Einrichtung einer speziellen Firewall näher zubringen, so dass sie danach selbstständig in der Lage sind, IPCop für ihre Schule einzurichten.

Zu erwerbende Fähigkeiten und Fertigkeiten
Die Teilnehmer sind nach der Fortbildung in der Lage, einen IPCop-Server mit allen nötigen Komponenten zu installieren und einzurichten.

Diese Veranstaltung finden Sie auf der Seite des SSA Giessen -Vogelsberg im Bereich Fortbildung

Termin : 06.05.2011     14-18.00 Uhr  Ort: Liebigschule

Veranstaltungsnummer: 50599869

 

VZL – Virtuelles Zentrum für Lehrerbildung

Das Virtuelle Zentrum für Lehrerbildung (VZL) bietet eine Reihe von Online-Kursen für verschiedene Zielgruppen an. Die Kurse sind nach Themenbereichen sortiert und kostenlos.

Auf der Homepage des VZL´s (www.vzl-hessen.de) sieht man eine Gesamtliste der Kurse.

Wenn Sie sich für einen bestimmten Kurs interessieren, können Sie auf der Seite Kursanmeldung überprüfen, wann dieser Kurs das nächste Mal angeboten wird.

VZL bietet Ihnen:

  1. Sie können an einem IQ-zertifizierten Kurse teilnehmen. Für eine erfolgreiche Teilnahme an einem der Online-Kurse können Sie zwischen 20 und 30 Leistungspunkte erhalten. Die Kurse dauern jeweils 4 bzw. 6 Wochen und erfordern einen wöchentlichen Zeitaufwand von etwa 2-4 Stunden, die Sie sich frei einteilen können.
  2. Der „Globalzugang“ steht allen hessischen Lehrerinnen und Lehrern (und LiVs!) kostenfrei zur Verfügung.

In nächster Zeit sind folgende Kurse von dem VZL geplant:

  • Neue Medien im Unterricht – Web 1.0 (Beginn: 17.4.11)
  • Neue Medien im Fremdsprachenunterricht (17.4.11)
  • Präsentationen am PC für Lehrer (Beginn: 24.4.11)
  • Web Technologien für Lehrer (Beginn: 24.4.11)
  • Neue Medien im Unterricht – Web 2.0 (Beginn: 1.5.11)
  • Techniken modernen Arbeitens (Beginn: 1.5.11)
  • Grundwissen Neue Medien (Beginn: 16.5.11)
  • Interaktive Whiteboards im Klassenzimmer (Beginn: 22.5.11)

Weiter Informatrionen unter folgendem Link: www.vzl-hessen.de

Select I ist da!

Select I, ist die neue Selbstlernplattform, welche jetzt über die Seiten des Hessischen Bildungsservers zu erreichen ist.

Select I steht für „SelbstlernCenter für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I“. Die Plattform greift das Interesse junger Menschen an der Nutzung Neuer Medien auf und bietet unterstützende Lernangebote im ansprechenden Design: Icons führen zu den einzelnen Fächern. Über Unterverzeichnisse gibt es eine Auswahl passender Internet-Verweise, Mediendateien, Lernspiele und Lernhilfen sowie Lernpfade und Webquests.

Die Suchmaschine wurde speziell für Select modifiziert und unterbreitet bereits bei der Eingabe der ersten Buchstaben passende Suchbegriffe.

Eine ausführliche Darstellung finden Sie auf diesem Flyer layout_flyer_select-last

Weitere Infos: http://select.bildung.hessen.de/

Jugendmedienschutz

„Keine technische Neuerung hat die Lebenswelt Heranwachsender so nachhaltig verändert wie die elektronischen Medien.  Insbesondere das Internet ist faszinierend und bietet unendliche positive und produktive Möglichkeiten, doch auf der Datenautobahn lauern für die Generation der “Digital Natives” (digitale Eingeborene) auch zahlreiche Gefahren, die sich zudem ständig verändern. Kein vernünftiger Mensch käme auf die Idee, sein Kind ohne Führerschein und Sicherheitsgurt ans Steuer eines Autos zu setzen, aber Millionen von Eltern ermöglichen aus Unkenntnis ihren Kindern ungeschützten und unkontrollierten Internetzugang, ohne sie über die vielfältigen Risiken aufzuklären und ohne sie vor jugendgefährdenden Inhalten zu schützen.“  Quelle:www.medien-sicher.de

 

 

Wir haben für Sie ein Linkliste zusammengestellt, die Umfangreich zu diesem Thema informiert.

1.   Videofortbildung zum Thema Jugendmedienschutz auf YOUTUBE

2.  Jugendmedienschutz auf dem Bildungsserver Hessen

3.  klicksafe

4.  medien- sicher

Basisschulung Mastertool – Freie Plätze

Das Medienzentrum Gießen Vogelsberg möchte den Lehrkräften des Schulamtsbezirkes die Möglichkeit geben, sich in die Landeslizenz des Autorentools Mastertool einzuarbeiten. Hierzu bieten wir folgende Termine im Rahmen der wöchentlich stattfindenden Tafelrunde an:

15. März – Basisschulung zur Landeslizenz Mastertool – (Wie kann ich das Mastertool im Unterricht sinnvoll einsetzen  – Erstellung einfacher Arbeitsblätter ) Veranstaltungsnummer: 50593350

29. März – Fortgeschrittenen Schulung Mastertool – ( Erstellung umfangreicher Arbeitsblätter und Tests – incl. Bildbearbeitung ) Veranstaltungsnummer :50593356

Die Anmeldung erfolgt wie üblich über die Seite des Staatlichen Schulamtes im Unterverzeichnis Fortbildungen. Haben Sie fragen zu dieser Fortbildungsreihe, dann schicken Sie uns einfach eine email. Einen umfangreichen Bericht zum Mastertool finden Sie im Menüpunkt Landeslizenzen.

Weiter Termine der Tafelrunde finden Sie hier

Telefonische Anmeldungen sind ab jetzt wieder unter der Nummer 0641 -79500 -20 möglich.

Fortbildung – Kriterien zur Beurteilung des Medieneinsatzes bei medienunterstützten Präsentationen

Wir möchten allen Lehrkräften, die mit der Koordination von Haupt- und Realschulprüfungen zu tun haben, empfehlen, diese Fortbildung zu besuchen.

Zunehmend sind Präsentationen Teil von Unterricht und Prüfungen. Jedes Jahr finden an allen Schulen Haupt- und Realschulprüfungen statt, mit teilweise uneinheitlichen Bewertungskriterien.

Neben dem Inhalt soll auch der Umgang mit den gewählten Medien in die Bewertung eingehen. „Bei der Beurteilung einer Präsentation sind neben dem Inhalt ……. der angemessene Umgang mit den gewählten Medien zur Beurteilung heranzuziehen“ (Auszug aus VOBO /BG §41 Abs 3) Was aber ist ein „angemessener“ Umgang mit den Medien?

  • Was sind „präsentationsspezifische“ Anforderungen an eine Präsentation?
  • Welche Gestaltungs- und Medienelemente enthält eine gelungene Präsentation?
  • Nach welchen Kriterien können diese beurteilt werden?
  • Welche Grundprinzipien / Faustregeln und Richtlinien gelten für eine gelungene Präsentation? In dieser Fortbildung werden anhand von Beispielen die Gestaltungsmittel einer mediengestützten Präsentation besprochen. Darauf aufbauend werden mit Hilfe von Leitfragen und Checklisten Kriterien zur Bewertung des Medieneinsatzes und der Gestaltung von Präsentationen aufgezeigt und diskutiert Zusätzlich werden verschiedene Bewertungsbögen vorgestellt, welche eine Grundlage für eigene derartige Bögen bilden können.
Hinweise
Es handelt sich hierbei nicht um eine Produktschulung für ein Präsentationsprogramm!
Voraussetzungen
Kenntnisse eines Präsentationsprogramms (Powerpoint, Impress) sind nicht unbedingt erforderlich, wenn auch nützlich
Zu erwerbende Fähigkeiten und Fertigkeiten
Wissen über Gestaltungsmittel einer mediengestützten Präsentation sowie von Bewertungskritierien für die Beuteilung
Anmeldeinformationen
über die Seite des Staatlichen Schulamtes Giessen /VB – Fortbildungsprogramm – Die Fortbildung wird auf zwei Tage verteilt. Sie müssen also beide Tage einplanen.

V.Nr erster Termin zweiter Termin Ort
50594092 21.03.2011 – 14:30 -17-30 23.03.2011 14.30 – 17:30 Gießen -Mauszentrum

Justizminister Hahn, Kultusministerin Henzler und Innenminister Rhein warnen anlässlich des „Safer Internet Day“ vor den Gefahren des Cybermobbings

Wiesbaden. Anlässlich des „Safer Internet Day“ haben Justizminister Jörg-Uwe Hahn, Kultusministerin Dorothea Henzler und Innenminister Boris Rhein vor den Gefahren des Cybermobbings gewarnt und appellieren an Eltern und Lehrkräfte, dieses Thema mit Kindern und Jugendlichen sensibel zu thematisieren. „Ich kann Lehrkräfte, Eltern, Schülerinnen und Schüler nur ermutigen, über das Thema Cybermobbing zu sprechen und vor allem die Folgen für die Opfer darzustellen“, sagte Henzler. Cybermobbing wirke weitaus gravierender als das auf Schule und Schulweg begrenzte herkömmliche Mobbing, denn die Anonymität auf Internetplattformen überwinde die natürlichen Hemmschwellen. Nach aktuellen Studien war bereits mindestens jede/r fünfte Jugendliche Opfer dieser neuartigen Variante.

Derzeit erregt eine Internetplattform die Gemüter, deren Betreiber sogar damit werben, dass absolute Anonymität gewährleistet sei. „Die Seite wird bis jetzt auch von hessischen Schülerinnen und Schülern stark frequentiert und beinhaltet zum Teil üble Beleidigungen über Mitschüler und Lehrpersonal. Opfer sowie Erziehungsberechtigte haben die Möglichkeit, bei allen Polizeidienststellen Anzeige zu erstatten“, so Innenminister Boris Rhein. Beleidigung, Verleumdung und üble Nachrede seien schließlich keine Kavaliersdelikte.

Auch die Generalstaatsanwaltschaft, so Hahn, habe inzwischen die zentralen Ermittlungen gegen den Betreiber der Seite aufgenommen. Die Ermittlungen richteten sich im Kern gegen den Betreiber der Seite, aber auch gegen die Verfasser der beleidigenden Inhalte. „Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein. Die Täter werden genauso konsequent verfolgt, wie in anderen Bereichen des Lebens.“ Neue Gesetze speziell für Ehrverletzungen im Internet lehnte der Justizminister jedoch ab. „Eine Beleidigung bleibt eine Beleidigung. Ein Sonderrecht für das Internet braucht es deshalb nicht“, so Jörg-Uwe Hahn weiter.

„Umfangreiche Aufklärung ist die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von Cybermobbing“, sagte Henzler. Präventionsarbeit sei vor allem in den Klassen 7 bis 10 von Bedeutung, da hier Cybermobbing am häufigsten auftrete. „Diesen Schülerinnen und Schülern müssen sowohl die möglichen privat-, straf- und schulrechtlichen Konsequenzen als auch die Wirkung solcher Einträge auf die Opfer vor Augen geführt werden“, so die Kultusministerin. Mögliche Folgen für die Opfer, wenn nicht frühzeitig interveniert werde, könnten beispielsweise Stress, Depressionen, psychosomatische Erkrankungen, Schulangst und –versagen sein.

Wichtige Informationen und Ansprechpartner zum Thema Cybermobbing finden Eltern, Lehrkräfte, Kinder und Jugendliche auf folgenden Internetseiten:

o      Handreichung „Was tun bei Cybermobbing?“

o      Handreichung „Spielregeln im Internet“, Cybermobbing, S. 20-32

Schließen